Kleinbrauer Markt in Ulm

Es kann durchaus passieren, dass eine Gruppe von Reisenden sich über einen verspäteten Zug freut, wenn dieser ihnen ermöglicht früher ans Ziel zu kommen. Dies kann der Fall sein, wenn man so einen früheren (verspäteten) Anschlusszug nehmen kann.

So in etwa ist es uns am Wochenende ergangen, auf dem Weg von Tübingen zum Ulmer Kleinbrauer Markt. Einen Haken hatte das ganze jedoch, wir kamen später an, als geplant, da der Zug in den wir freudig eingestiegen sind, einen 15 Minutigen Zwischenhalt machte, wie uns eine Mitreisende freundlicherweise aufklärte.

Das sollte unsere Laune nicht trüben und voller Durstigkeit gingen wir schließlich sehr zielstrebig durch die Ulmer Innenstadt in Richtung Ulmer Münster, an dessen Südseite uns der Kleinbrauermarkt erwartete.

Unser Ziel: 13 Kleinbrauereien/ 40 verschiedene Biersorten.

Gleich unser erstes Bier war ein Gaumengenuss. Das... mit seiner kräftigen Struktur überzeugte. Um unseren Bierdurst zu stillen folgten dieser Verkostung am Fuße des Ulmer Münsters bei sonnigem Wetter noch 12 weitere Biersorten. Wir haben aber nicht je 6l Bier getrunken. Nein, auf diesem Kleinbrauermarkt konnte man auch 0,1l Probiergläschen kaufen (1,30 €), was wir auch (meistens) taten, um nicht allzu schnell Gefahr zu laufen, schwankend über den Kleinbrauermarkt zu laufen.

Damit der Magen nicht zu kurz kommt, machten wir eine kurze Probierpause und schwärmten aus, um uns an den Foodtrucks, die für die lokale Verköstigung des Publikums extra angereist sind, zu stärken. Zur Wahl standen neben den Klassikern Krautschupfnudeln, Hähnchen vom Grill und Käsespätzle ein ganz besonderer Döner, der uns von bereits Essenden Gästen des Festes tiefstens empfohlen wurde.

Meine Entscheidung fiel: Der "s´Ländle Döner". Ein Laugenfladenbrot, ja, ihr habt richtig gelesen. Ein quasi XXL Laugenbrötchen, gefüllt mit Käsespätzle, Fleisch vom Schwein und Ochsen, frischem Salat, Schnittlauch sowie gerösteten Zwiebeln. Meine Bewertung: Mampfen deluxe. Dieser Variation sich hinzugeben war die richtige Entscheidung.

Fazit: Der Kleinbrauermarkt in Ulm lohnt sich!

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© 2016 by Barbara Tasarz

 

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